Bürgerinitiative "A42 - Essen"
Bürgerinitiative "A42 - Essen"

NEWS - NEWS - NEWS

8. Januar 2017

 

Die Sanierungsarbeiten von Kreuz Essen Nord bis AS Altenessen haben planmäßig im Jahr 2016 begonnen.

 

 

  • Die Sanierungsarbeiten von AS Altenessen bis AS Ge-Heßler sollen im Frühjahr 2017 beginnen.
  • Der 6-spurige Ausbau von Kreuz Essen Nord bis Herne wurde in den Bundesverkehrswegeplan mit der Dringlichkeitseinstufung "vordringlicher Bedarf" aufgenommen

Die Bürgerinitiative war positiv überrascht, dass die Sanierungsarbeiten tatsächlich pünktlich am Kreuz Essen Nord begonnen haben. Erstaunt war die Bürgerinitiative, dass für den deutlich kleineren Streckenabschnitt eine 2. Ausschreibung erforderlich ist. Wir hoffen, dass die Arbeiten trotzdem im Frühjahr pünktlich beginnen.

 

Die vom Landesverkehrsministerium zugesagte Übersendung der Lärmkarten wurde bisher - fast 2 Jahre nach der Zusage - der Bürgerinitiative immer noch nicht erfüllt. Es muss hier doch etwas zu verheimlichen geben. Hoch lebe das Informationsfreiheitsgesetz

 

6-spuriger Ausbau der A42

16. April 2016

 

Die A42 und A52 werden in den nächsten Monaten/Jahren "grundhaft saniert" - Ein entscheidendes Detail unterscheidet die Sanierungsarbeiten

 

Die grundhafte Sanierung der A42 beginnt - wie berichtet - im August 2016 am Autobahnkreuz Essen-Nord. Die Sanierungsarbeiten der A52 beginnen im Mai 2016.

 

Die Printmedien berichteten in den letzten Tagen, dass ab Mai 2016 die Sanierungsarbeiten auf der A52 beginnen. Im Zuge der Sanierung erhält die A52 den für eine Lärmminderung bestmöglichen Belag "Flüsterasphalt".

Auch auf der A40 wird auf allen Strecken, die saniert werden, Flüsterasphalt aufgetragen.

 

Die A42 wird ab August ebenfalls saniert. Nach den uns vorliegenden Informationen erhält die Autobahn im Essener Norden einen Asphalt, der eine deutlich geringere Lärmminderung als Flüsterasphalt mit sich bringt. Und der Grund? Wirtschaftliche Gründe.

 

Wie kann es sein, dass auf der A40 und A52 auch aus wirtschaftlichen Gründen Flüsterasphalt möglich ist und auf der A42 nicht?

 

6. März 2016

 

Sanierung der A42 auf Essener Gebiet beginnt im August 2016

 

Der Bürgerinitiative „A42 – Essen“ liegen zuverlässige Informationen vor, dass die Sanierungsarbeiten der A42 auf Essener Gebiet im August 2016 beginnen.

Die Baustelle beginnt am Autobahnkreuz Essen-Nord und wandert in Richtung Gelsenkirchen-Zentrum. Die Sanierungsarbeiten werden ca. 2 Jahre andauern.

Die Bürgerinitiative geht davon aus, dass StraßenNRW die vom Landesverkehrsministerium versprochenen Lärmberechnungen in Kürze weiterleitet. Mit den Lärmberechnungen kann jeder betroffener Bürger erkennen, wie sich die Lärmsanierung der A42 konkret auswirkt.

14. Februar 2016

 

Veröffentlichung der Auswirkungen der geplanten Lärmsanierung

 

Die Lärmkarten mit den geplanten Endergebnissen der Lärmsanierung liegen der Bürgerinitiative A42 weiterhin nicht vor.

 

Vor über 9 Monaten, am 30.04.2015, hat im Landtag eine Besprechung zur geplanten Lärmsanierung der A42 auf Essener-Gebiet stattgefunden. Auch ein Vertreter des Landesverkehrsministeriums war anwesend.

 

Trotz mehrfacher Nachfrage liegen der Bürgerinitiative die zugesagten Lärmkarten mit Inhalt "nach Durchführung der Lärmsanierung" weiterhin nicht vor.

 

Der Vertreter des Landesverkehrsministeriums hatte dies zugesagt. 

 

Die Bürgerinitiative weist in diesem Zusammenhang auf das Informationsfreiheitsgesetzes hin und bittet nun auch über diesen Weg, die Zusage zur Weiterleitung der Lärmkarten einzuhalten.

14. Februar 2016

 

Baumrodungen an der A42

 

Aktuell werden entlang der A42 Baumrodungen durchgeführt.

 

Die Rodungen entlang der A42 stehen leider noch nicht im Zusammenhang mit der ab dem 2. Quartal 2016 beginnenden Lärmsanierung der A42 auf Essener Gebiet.

29. September 2015

 

ES  IST  VOLLBRACHT

 

Die Beschilderung für das nächtliche Tempolimit von 80 km/h wurde heute, 29.09.2015) in Kraft gesetzt.

 

Die fehlenden Schilder auf dem Mittelstreifen wurden installiert und die bereits vorhandenen Schilder in die richtige Richtung gedreht.

 

Die Bürgerinitiative freut sich über diesen Teilerfolg.

27. September 2015

 

Ein dickes fettes Brett wurde gebohrt:

Tempolimit wird eingeführt

 

Das Tempolimit für die Nachtstunden wird in der Woche vom 28.09.2015 in Kraft gesetzt.

 

Die Bürgerinitiative hat nicht locker gelassen und gemeinsam mit Vertretern des Landtags immer wieder bei der Bezirksregierung in Düsseldorf den "Sachstand erfragt".

Nunmehr wurde die feste Terminschiene "in der Woche vom 28.09.2015" benannt, in der das Tempolimit in Kraft gesetzt wird.

 

Die Bürgerinitiative wird dies beobachten!

27. August 2015  - Jubiläumsnews -

 

Die Bürgerinitiative gratuliert Straßen NRW und der Bezirksregierung in Düsseldorf ganz herzlich.

DREI MONATE nach der Installation der 80 km/h- Beschilderung stehen die Schilder weiterhin quer zur Fahrbahn. Es ist weiterhin nichts passiert!!

24. August 2015

 

IN 3 TAGEN ist es soweit!! -- IN 3 TAGEN ist es soweit!! -- IN 3 TAGEN ist es soweit!!

 

Ankündigung: Bald wird ein kleines Jubiläum verkündet


IN 3 TAGEN ist es soweit!!

 

Bürgerinitiative A42 - Essen

31. Juli 2015 - 1 -

 

Keine Gefahr für die Bevölkerung .... zu keinem Zeitpunkt


Rasende Motorräder sind Lärmquelle Nummer 1? Oder Vielleicht doch die LKW? Oder WAS?

 

Tempolimits bringen nichts für den Lärmschutz. Rasende Motorräder sind Lärmquelle Nummer 1. Waren es vor wenigen Tagen nicht die LKW?

Geschwindigkeitsüberschreitungen und "Lärmtuning" an Fahrzeugen sind Kavaliersdelikte und werden praktisch kaum bestraft.

Lärm ist nachweislich gesundheitsschädlich.

 

Aber wie immer wird verkündet: Keine Gefahr für die Bevölkerung  ... zu keinem Zeitpunkt ... auch nicht für Anwohner an vielbefahrenen Straßen und Autobahnen. Tempolimit? Wofür?

22. Juli 2015

 

NRW: 1,5 Meter Längere LKW dürfen fahren

 


Ab dem 22.07.15 beteiligt sich NRW an einem Test mit 1,5 Meter längeren LKW. Der Test dürfte nicht unumstritten sein. Warum?? Lesen Sie weiter....

 

Das LKW die Lärmquelle Nummer 1 sind wurde durch einen Langzeittest festgestellt (unser Artikel vom 19.07.15). Das LKW die Hauptverursacher für Straßenschäden sind, wurde ebenfalls bewiesen. Beispiel:

PKW-Gewicht:   1 Tonne    (1.000 Kg)

LKW-Gewicht: 30 Tonnen (30.000 Kg)

Der LKW schädigt die Straße mehr als 100.000-mal so stark. Das ist kein Schreibfehler!! Mehr Gewicht erheblich mehr Schäden an der Straße ("googeln" Sie mal "Vierer-Potenz-Gesetz").

 

Wie passen diese Aussagen zur aktuellen Entwicklung der LKW zusammen? Die LKW werden "länger" und damit "schwerer". Die Anzahl der LKW nimmt jährlich deutlich zu.

 

Wann wird auf diese Entwicklung reagiert? Reduzierung der maximalen LKW-Länge, Reduzierung der Geschwindigkeit auf allen Straße für LKW, generelles Überholverbot für LKW.

19. Juli 2015

 

Tempolimit überbewertet?

- 2,5-jähriger Feldversuch auf A45 war eher ein Fehlversuch -


Am Samstag (18.07.15) berichtete die WAZ, dass ein 2,5-jähriger Feldversuch auf der A45 beendet wurde. Das Ergebnis lautet: "Tempolimit bringt nichts für den Lärmschutz".

 

Wie wirkt sich ein Tempolimit auf die Lärmbelästigung der Anwohner aus? In einem Feldversuch sollte das geprüft werden (u.a. WAZ, Januar 2013). Die Lärmpegelspitzen, die durch schnelle Fahrzeuge erzeugt werden, sollten bei dem Versuch im Fokus stehen.

 

Nun ist der Feldversuch beendet und die WAZ (18.07.15) gibt plakativ das Ergebnis bekannt: "NRW: Tempolimit bringt nichts für den Lärmschutz".

 

Hauptverursacher für den Lärm: LKW. Diese dürfen bereits maximal 80 km/h fahren, ein Tempolimit führt hier ins Leere. Soweit so gut.

Außerdem soll "ein Tempolimit keine wesentlichen Änderungen der Schall-Emissionen" bewirken. Das heißt, die PKW und Motorräder tragen nur einen unwesentlichen Teil zum Lärm bei, unabhängig vom gefahrenen Tempo. Dieses Ergebnis ist für die Betroffenen erstmal sehr überraschend. Andererseits aber auch nicht, denn weiter heißt es, ein Großteil der PKW- und Motorradfahrer hat sich bei dem Versuch gar nicht an das Tempolimit gehlten.

 

Wie kann das Ergebnis lauten "Tempolimit bringt nichts für Lärmschutz", wenn das Tempolimit gar nicht eingehalten wurde?

 

Das Ergebnis müsste hier also eher lauten: "PKW- und Motorrafahrer ignorieren Tempolimit" und die Frage, die man sich infolgedessen stellen müsste: "Was können wir tun, damit ein Tempolimit in Zukunft eingehalten wird?".

 

Bereits vorhandene Tempolimits für den Lärmschutz sollen nicht entfernt werden.

Ein weiterer Punkt, der zu einer Mehrklassengesellschaft im Lärmschutz führt:

 

- Lärmvorsorge

- Lärmsanierung

- Neu: Tempolimit nur für Bestandskunden

- Bundesland

 

Es wird sich wohl erst dann etwas ändern, wenn sich die Betroffenen landes- und bundesweit organisieren und ihre Forderungen mit Nachdruck kommunizieren.

 

Ab sofort können Sie die Themen auch kommentieren.

 

80? Quer zur Fahrbahn

02. Juli 2015

 

Der Schein trügt!

Weiterhin keine Geschwindigkeitsbegrenzung


Am 29. Mai 2015 - also vor über einem Monat - wurden die ersten Schilder für die nächtliche Geschwindigkeitsbegrenzung  installiert. Weiterhin fehlt die Beschilderung auf dem Mittelstreifen, die Beschilderung ist weiterhin quer zur Fahrbahn installiert und damit nicht gültig.
 

Woran mag es wohl liegen, dass

  • ein Teil der Beschilderung zwar installiert aber quer zur Fahrbahn ausgerichtet und damit nicht gültig ist?
  • die Beschilderung auf dem Mittelstreifen noch nicht installiert ist?

Anscheinend ist hier der Schein wichtiger, so dass die Beteiligen nach aussen dokumentieren können, ja die Geschwindigkeitsbegrenzung steht.

 

Für die Anwohner hat sich die nächtliche Lärmsituation leider immer noch nicht geändert. Die Bürgerinitiative wird nun noch einmal nachdrücklich daran erinnern.

Solar-Park-Autobahn

04. Juni 2015

 

"Solar-Park-Autobahn" - Aus Kostengründen keine Realisierung


Am 19. Mai 2015 wurde der vorerst letzte Workshop "Solar-Park-Autobahn" im Rathaus der Stadt Essen durchgeführt. Im Endergebnis ist die Realisierung dieses Projekts zu teuer.
 

In den durchgeführten Workshops wurden unterschiedliche Modelle durchgespielt (Einspeisung des erzeugten Stroms, direkte Verwertung des Stroms). Letztlich ist durch die Reduzierung der Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen noch nicht einmal eine Kostendeckung errichbar. Damit kann natürlich kein Investor, der für die Umstzung des Projekts erforderlich ist, angeworben werden.

 

Hier muss zunächst der Gesetzgeber die rechtlichen Grundlagen ändern, um mehr (finanzielle) Anreize - zumindest in diesen öffentlichen Bereichen - zu schaffen. In diesem Zuge sollte auch den Landesbetrieben für den Straßenbau deutlich mehr Spielraum verschafft werden. Unter den aktuellen Gegebenheiten bleibt den Landesbetrieben immer nur die Rolle der Bedenkenträger, was bei dem vorhandenen Fachwissen sehr schade ist. Ohne Einschaltung der Landes- und Bundespolitik sehen wir daher hier keine weiteren Möglichkeiten einer Realisierung. Die Bürgerinitiative wird das Projekt bis auf weiteres nicht weiterverfolgen.

 

Die Bürgerinitiative bedankt sich recht herzlich bei den Beteiligten (Stadt Essen, Klimaagentur, Solargenossenschaft, RWE, Straßen NRW).

80 km/h in den Nachtstunden

29. Mai 2015

 

 

80 Km/h von 22 - 6 Uhr: Schilder wurden angebracht

 

Die Schilder für die Geschwindigkeitsbegrenzung in der Zeit von 22 bis 6 Uhr wurden montiert, stehen aber noch quer zur Fahrbahn.

 

 

Es ist fast vollbracht. Straßen NRW muss die Schilder nur noch um 90 Grad drehen, dann gilt die nächtliche Geschwindigkeitsbegrenzung.

 

Die Bürgerinitiative bedankt sich bei allen Beteiligten und hofft, dass die Schilder in Kürze ihre volle Wirkung entfachen können.

Die Planungen für die Sanierung im Jahr 2016

30. April 2015

 

Aktueller Sachstand - Bürgerinitiative erneut im Landtag

 

Die Bürgerinitiative A42-Essen war am 30.04.2015 im Düsseldorf Landtag. Besprochen wurde die Lärmsanierung der A42 auf Essener Gebiet. Teilgenommen haben Herr Kutschaty, Herr Hilser, Herr Müller, Herr Heinze, Herr Scheidat und Familie Rentenatus.

 

Genehmigungsverfahren zur Durchführung der Lärmsanierung läuft

Der Antrag der Lärmsanierung der A42 zwischen AK Essen-Nord und AS Gelsenkirchen Heßler und die Kosten-Nutzen-Analyse ist bereits in Berlin zur Genehmigung eingereicht. Wir warten auf die Freigabe. Laut Herrn Heinze ist das Kosten-Nutzen Verhältnis für ein -5 dBA OPA nicht tragbar (= unwirtschaftlich) und könnte grundsätzlich nicht genehmigt werden. Beantragt wurde ein -2 dBA Straßenbelag. Der Kostenunterschied ergibt sich nicht aus den Einkaufskosten des Materials, sondern aus der geringeren Haltbarkeit. Der von der BI A42-Essen geforderte OPA müsste ca. doppelt so oft erneuert werden. An dem eingereichten Sanierungsplan kann nun im laufenden Genehmigungsverfahren wohl nichts mehr geändert werden.

 

Da das Genehmigungsverfahren noch läuft, können sich die Bürger noch nicht auf die Offenlegungspflicht (Informationsfreiheitsgesetz) berufen. Sicherlich dürfen die wirtschaftlichen Betrachtungen und Abwägungen noch nicht veröffentlicht werden. Den Teilnehmern war allerdings nicht klar, warum die prognostizierte Lärmkartierung und Berechnungsparameter sowie Ergebnisse auch einer „Geheimhaltung“ unterliegen sollten. Die Abgeordneten wollen kurzfristig prüfen, ob nicht jetzt schon die Lärm-Berechnungsdaten der Bürgerinitiative A42-Essen zur Verfügung gestellt werden könnten. Spätestens aber nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens wurden uns die lärmtechnischen Daten versprochen.

 

Solange wir die Informationen nicht haben, müssen wir uns mit eigenen Abschätzungen begnügen. So hat StraßenNRW nach eigenen Angaben mit einer Verkehrsmehrbelastung von 21% für das Jahr 2025 gerechnet. Aus anderen offiziellen Quellen wissen wir, dass die temporäre Freigabe des Standstreifens im Raum Köln eine Verbesserung des Verkehrsdurchflusses um 20% bedeutet hat. Damit verbleibt ein Puffer von gerade 1% Mehrbelastung im Verkehrsaufkommen.

 

Bürgerinitiative freut sich auf die Sanierung und ist gespannt auf die Verbesserung

An dieser Stelle wollen wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass die BI A42-Essen sich auch über eine Lärmsanierung mit der Einhaltung der Grenzwerte für ein geschätztes, rechnerisches Verkehrsaufkommen von vielleicht 101% sehr freut. Die Grenzwerte werden heute schon sehr stark überschritten. Wir können die baldige Verbesserung der Wohnqualität kaum abwarten.

 

Planungen zum Ausbau der A42

Abschließend kam auch der 8-spurigen Ausbau der A42 zwischen Oberhausen und A52 (heute noch B224) und der 6-spurigen Ausbau der A43 zur Sprache, Die Beteiligten wollten sich nicht auf Spekulationen zu den 6-spurigen Ausbau der A42 zwischen A52 (AK Essen-Nord) und A43 (AK Herne) einlassen. Die Vermutung der BI A42-Essen, dass die A42 zu einer Umgehungsautobahn für die Metropole Ruhr aufgerüstet werden soll, wurden daher auch nicht widerlegt.

 

Temporäre Geschwindigkeitsbegrenzung

Über den Durchführungstermin der kurzfristigen Maßnahmen Tempolimit 80 in den Nachtstunden werden wir kurzfristig benachrichtigt.

 

Insgesamt war das Gespräch sehr konstruktiv und produktiv verlaufen, wenn auch zwischendurch die Beteiligten an beiden Tischseiten ihre Positionen sehr energisch aufgezeigt hatten. Wir bedanken uns bei unseren Gesprächspartnern für diesen fairen Workshop im Landtag NRW.

 

80 km/h in den Nachtstunden

Bezirksregierung bestätigt 80 km/h nach Ostern

 

Dem Nordanzeiger gegenüber hat ein Sprecher der Bezirksregierung die Einrichtung von 80 km/h in den Nachstunden nach Ostern bestätigt. 

 


Der Lokalkompass-Beitrag kann auch auf den Seiten von Lokalkompass.de nachgelesen werden. 

01.04.2015

 

April April

Rasthof "Emschertal an der Bramme"

Änderung der Strecken- führung mit den ersten PKW-MAUT-Einnahmen

 

Das Landesverkehrsministerium und Straßen NRW teilten der Bürgerinitiative „A42 – Essen“ am heutigen Tag exklusiv mit, dass die A42 zwischen Bottrop und Gelsen- kirchen-Zentrum verlegt wird.


Ursprünglich sollte die A42 im Jahr 2016 mit neuen Schallschutzwänden und einem neuen Asphalt saniert werden. Nach Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan war anschließend der 8- bzw. 6-spurig Ausbau geplant.

Diese Planungen wurden heute verworfen. Stattdessen wird die A42 mit den ersten PKW-MAUT-Einnahmen verlegt.


Als Alternativen für die neue Streckenführung werden derzeit folgende Varianten geprüft:

  • Tunnelführung durch die Schurenbachhalde. Bei der Tunnellösung sollen große Panoramafenster den Blick in Richtung Norden auf den Rhein-Herne-Kanal ermöglichen. Eine neue PKW-„Park-Autobahn-Halden-Raststätte“ soll auf der Halde – mit der Bramme im Mittelpunkt – entstehen. Für diese Variante wird eine neue Ausfahrt auf die Halde führen. Diese Aussichtsplattform soll noch mehr Gäste auf die Park-Autobahn anlocken.

 

  • Dammführung zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal. Bei dieser Variante sollen die Glas-Lärmschutzwände in Richtung Süden den Blick auf den Rhein-Herne-Kanal freigeben. Eine Ausfahrt soll zu einer Kanal-Raststätte unmittelbar an den Rhein-Herne-Kanal führen. Das Landesministerium – Abteilung für Schifffahrt – prüft derzeit, ob an dieser Stelle auch ein Anleger für PKW/LKW-Fähren installiert werden kann. Die Fähre soll die Weiterfahrt in Richtung Duisburg und Herne über das Wasser ermöglichen, wenn zu einem späteren Zeitpunkt die neuen 8 Spuren für den Verkehr nicht mehr ausreichen.

 

Nach der Prüfung der Varianten soll die Umsetzung dieses Projekts noch im Jahr 2016 mit den ersten MAUT-Einnahmen beginnen. Die Bürgerinitiative „A42 – Essen“ freut sich über diese fantastische Entwicklung.

Nähere Einzelheiten über die Planungen sowie erste Planungsentwürfe können dem nachfolgenden Link entnommen werden.

Industrie- und Handelskammer (IHK) zeigt sich erfreut darüber, dass „die wirtschaftliche Bedeutung der Infrastruktur endlich wieder stärker ins Bewusstsein der Politik rückt“

Berlin hält am umstrittenen Ausbau der A 52 in Essen fest - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/berlin-haelt-am-umstrittenen-ausbau-der-a-52-in-essen-fest-id10500394.html#plx872242262

26. März 2015 - 2-


Sofort-Maßnahme als Teilerfolg der Bürgerinitiative „A42 – Essen“

– 80 km/h in den Nachtstunden -


Der Bürgerinitiative wurde nun schriftlich bestätigt, dass als „Sofort-Maßnahme“ auf der A42 zwischen dem Kreuz Essen-Nord und Gelsenkirchen-Heßler aus Lärmschutzgründen in den Nachtstunden eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h ausgeschildert wird.

Wermutstropfen: Die Geschwindigkeitsbegrenzung wird nach der Lärmsanierung wieder entfernt.

Die Bürgerinitiative bedankt sich hier ausdrücklich bei allen Beteiligten.

26. März 2015 - 1 -

 

Vollständiger A52-Ausbau bleibt im Focus der Politik und der Industrie- und Handelskammer

– Auswirkungen auf die A42?

 

Die WAZ berichtet am 26.03.2015, dass  Berlin am umstrittenen Ausbau der A52 durch Essen festhält. Die Industrie- und Handelskammer ist erfreut. Und die Bürger der betroffenen Stadtteile?

Die Auswirkungen auf die Verkehrszahlen der A42 werden fatal sein. Schon durch eine Anbindung der A42 an die A2 sowie dem 6-spurigen Ausbau der A43 wird der Verkehr – und besonders der LKW-Verkehr – katastrophal zunehmen. Ach ja, da war doch was. Die A42 wird ja auch ausgebaut….

Aber wenn die Industrie- und Handelskammer zufrieden ist, dann ist ja alles gut. Die Bürger dürfen ja nur alle paar Jahre wählen und werden kurz vor den Wahlen in den beruhigenden Tiefschlaf versetzt.

Industrie- und Handelskammer (IHK) zeigt sich erfreut darüber, dass „die wirtschaftliche Bedeutung der Infrastruktur endlich wieder stärker ins Bewusstsein der Politik rückt“

Berlin hält am umstrittenen Ausbau der A 52 in Essen fest - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/berlin-haelt-am-umstrittenen-ausbau-der-a-52-in-essen-fest-id10500394.html#plx872242262

14. März 2015

 

Wird der Essener-Norden der Wirtschaft geopfert?

- Macht Straßen NRW neben der Durchstreckung der A52 nun mit dem Ausbau der A42 eine weitere Großbaustelle im Essener-Norden auf? -

 

Die WAZ berichtet, dass der 6- bzw. 8-spurige Ausbau der A42 in den Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes aufgenommen wurde. Wird der Ausbau der A42 endgültig in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen, ist die Realisierung nur noch eine Frage der Zeit. Dann gibt es kein Zurück mehr und die Belastung der Anwohner wächst und wächst.

 

Was will die Politik und Straßen NRW den Anwohnern im Essener Norden noch zumuten?

 

Im Verkehrspaket von Verkehrsminister Groschek war

  • die Lärmsanierung der A42 für das Jahr 2015 vorgesehen
  • keine Aussage von einem Ausbau der A42 enthalten.
     

Hat eine Aussage des Verkehrsministers überhaupt keine Bestandskraft?

Reifen-Fahrbahn-Geräusch

21. Januar 2015

 

Warum OPA auf die A42 gehört?

Keine Angst, es soll keiner seinen Opa auf die Autobahn schicken. OPA steht hier vielmehr für „OffenPoriger Asphalt“ (OPA). Einige Autobahnabschnitte sind bereits von Straßen NRW mit dem offenporigen Asphalt saniert worden. Wer diese Art von Asphalt schon einmal befahren hat, der hat den Unterschied zum „normalen“ oder sogar uralten (wie auf der A42) Belag sofort bemerkt. Der Lärm ist im PKW fast nicht mehr wahrnehmbar, die PKW-Geräusche hören sich dumpf an. Und für die Anwohner? Je nach OPA-Sorte ist es fast eine Halbierung des Lärms.

Das Abrollen der Reifen auf dem Straßenbelag ist oberhalb von 40 – 60 km/h die entscheidende Geräuschquelle. Im Zusammenspiel mit den Reifen ist deshalb der Straßenbelag das entscheidende Rädchen, an dem gedreht werden kann und gedreht werden muss.

 

Auch der ADAC fordert u.a. „Bessere und leisere Fahrbahnbeläge“


Der ADAC schreibt in einer 32-seitigen Information „Minderung des Verkehrslärms in Städten und Gemeinden“ u.a. „Maßnahmen, die am Fahrzeug oder am Reifen-Fahrbahn-Geräusch ansetzen, versprechen eine beträchtliche Lärmminderung.“ (Seite 11 der Information).

Die derzeit optimale Lösung - das Reifen-Fahrbahn-Geräusch auf das mögliche Minimum zu reduzieren - erfolgt durch den Einsatz des offenporigen Asphalts. Mit dem Einsatz des OPA wird nicht nur das Reifen-Fahrbahn-Geräusch dramatisch verringert, auch das Motorengeräusch wird vom Fahrbahnbelag geschluckt.

 

Weitere Vorteile bei der Verkehrssicherheit


Neben diesen für die Anwohner und auch Verkehrsteilnehmer positiven Auswirkungen, bietet OPA weitere nicht zu vernachlässigende Vorteile:

-          Auf normalen Belägen erhöht sich der Lärm bei Nässe. Bei Einsatz von OPA entsteht dieser zusätzliche Lärm nicht.

-          Mehr Verkehrssicherheit bei Regen, da keine Sprühfahnen und Regenpfützen entstehen.

-          Es entsteht kein Aquaplaning.

Der ADAC fordert u.a. „Bessere und leisere Fahrbahnbeläge“ (Seite 27 der o.g. Informationsbroschüre).

 

Die Bürgerinitiative schließt sich dieser Forderung nachdrücklich an.

Solar-Park-Autobahn

26. November 2014

 

Workshop "Solar-Park-Autobahn"


Am 24. November 2014 wurde der Workshop "Solar-Park-Autobahn" im Rathaus der Stadt Essen durchgeführt.

Der im Februar 2014 kurzfristig abgesagte Workshop "Solar-Park-Autobahn" wurde nun nachgeholt. Der Verlauf des Workshops war sehr positiv. Die 18 Teilnehmer kamen aus den unterschiedlichsten "Fachrichtungen". Zu den Teilnehmern gehörten auch Vertreter von Straßen NRW. Für das nächste Treffen wurden zur Vorbereitung "Aufgaben mit nach Hause genommen". Im ersten Quartal 2014 findet das nächste Treffen statt.

 

Die Bürgerinitiative bedankt sich bei den Teilnehmern und dem Ausrichter (Stadt Essen und Klimaagentur). Wir freuen uns, dass die Veranstaltung so konstruktiv verlaufen ist.

Und noch ein Teilstück der A40 erhält Flüsterasphalt

18. November 2014

 

Flüsterasphalt für die A40


Die A40 erhält auf einem weiteren Teilstück auf Essener Gebiet Flüsterasphalt.

Wie die WAZ berichtet wird auf einem weiteren Teilstück der A40  der "teure" Flüsterasphalt aufgebracht. Bisher sucht man entsprechende Meldungen für die A42 erfolglos.

Solar-Park-Autobahn

15. November 2014

 

Workshop "Solar-Park-Autobahn"


Am 24.11.2014 findet der Workshop "Solar-Park-Autobahn" statt.

Der im Februar 2014 kurzfristig abgesagte Workshop "Solar-Park-Autobahn" wird nun am 24.11.2014 nachgeholt. Die Einladungen wurden Anfang November durch die Klimaagentur Essen an die Teilnehmer verschickt.

 

Die natürlich teilnehmende Bürgerinitiative "A42-Essen" wird nach dem Workshop über das Ergebnis berichten.

Klimaschutzpreis 2014

2. Oktober 2014

 

Klimaschutzpreis 2014:

 

DA IST DAS DING


Bürgerinitiative "A42 - Essen“ gewinnt den Klimaschutzpreis

"Solar - Park - Autobahn" - so heißt das Projekt, mit dem die Bürgerinitiative den Klimaschutzpreis 2014 gewonnen hat. Oberbürgermeister Reinhard Paß, Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand Umwelt und Bauen und Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, überreichten der Bürgerinitiative den ersten Preis.


Die Bürgerinitiative freut sich sehr über diese Auszeichnung!!!!

Informationsplakat - RWE Klimaschutzpreis zum vierten Mal in Essen

20. September 2014

 

Klimaschutzpreis 2014 - Bewerbung mit

"Solar - Park - Autobahn -"


Die Bürgerinitiative "A42 - Essen" hat sich mit dem Projekt "Solar - Park - Autobahn" bei dem von der Stadt Essen und der RWE AG ausgeschriebenen Klimaschutzpreis 2014 beworben.


Die Preisverleihung, zu der die Bürgerinitiative eingeladen ist, findet am 2. Oktober statt. Wir werden berichten, ob das von uns vorgeschlagene Projekt bei der Preisverleihung berücksichtigt wurden.

Die Bewerbungsunterlagen stehen im Downloadbereich zum Download bereit.

Anwohner der A42 in Gelsenkirchen fordern ebenfalls ein Tempolimit und Flüsterasphalt

25. August 2014

 

Tempolimit und Flüsterasphalt


Gelsenkirchener Anwohner der A42 fordern ebenfalls ein Tempolimit und Flüsterasphalt.

Die Sanierungsmaßnahmen der A42 von Gelsenkirchen-Heßler bis Gelsenkirchen Zentrum sind fast abgeschlossen. Die Anwohner berichten nun, dass sich die Lärmsituation durch die Erhöhung der Lärmschutzwände kaum verbessert hat.

 

Auch in Gelsenkirchen wird nun die Forderung nach einem Tempolimit und Flüsterasphalt immer lauter.

Unterschriftensammeln auf dem Kirchfest

24. August 2014

 

Tempolimit: Über 200 Unterschriften für mehr Lärmschutz

 

 

Ein voller Erfolg - mehr als 200 Unterschriften in nur 10 Tagen. Dafür bedankt sich die Bürgerinitiative ganz herzlich bei den Anwohnern, aber natürlich auch bei den vielen Unterschriftensammlern. Bereits am Dienstag (26.08.) werden die Unterschriften den Politikern der Bezirksvertretung V übergeben.

WAZ vom 11.08.2014 (Essen)

11. August 2014

 

CDU-Fraktion will keinen Flüsterasphalt für die A42


 

Laut Medienberichten (WAZ vom 11.08.2014 sowie im Lokalkompass - Link siehe unten) will die CDU-Fraktion zwar für die A52 und A40 sogenannten „Offenporigen Asphalt" (Flüsterasphalt), jedoch nicht für die A42 in Essen-Altenessen.


Wir fordern die CDU-Fraktion auf, öffentlich Stellung zu nehmen, warum diese Forderung nicht für die A42 aufgestellt wurde.

 

>> Lokalkompass.de

5. August 2014

 

Bezirksregierung in Düsseldorf will Tempolimit nicht prüfen


Nachdem die Lärmsanierung von Straßen NRW ohne Angabe von Gründen von 2015 auf frühestens 2016 verschoben wurde, weigert sich nun auch noch die Bezirksregierung in Düsseldorf die Prüfung eines Tempolimits durchzuführen.

Die nachfolgende Antwort der Bezirksregierung widerspricht den bisher getroffenen schriftlichen Aussagen:


"Ihre am 29. Juni 2014 übersandte Nachricht möchte ich wie folgt beantworten

Bei der von Ihnen in o. g. E-Mail genannten Lärmtechnischen Untersuchung handelt es sich um eine Lärmberechnung, welche aus baulicher Sicht im Zuge der Lärmsanierung vom Landesbetrieb Straßenbau NRW vorgenommen bzw. durchgeführt worden ist.

Es handelt sich nicht um eine Lärmberechnung, die zur Prüfung einer Geschwindigkeitsbegrenzung aus Lärmschutzgründen, aus straßenverkehrsrechtlicher Sicht herangezogen werden kann.

Nach Nr. 1.4 Lärmschutz-Richtlinien-StV als der für die Prüfung geschwindigkeitsbeschränkender Maßnahmen relevanten Beurteilungsgrundlage sollen „Straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen [....] nicht losgelöst von baulichen oder planerischen Lärmschutzmaßnahmen der Straßenbaubehörden oder der Gemeinden angeordnet werden."

Da Lärmsanierungsmaßnahmen beabsichtigt sind, stellt sich die Anforderung einer Lärmberechnung auf Basis der Lärmschutz-Richtlinien-StV als wenig sinnvoll dar, zumal diese eine gewisse Zeit in Anspruch nähme. Angesichts des Vorrangs baulicher Maßnahmen sollte diese zunächst abgewartet werden.

Insbesondere ist die Funktion der Autobahnen als integrale Bestandteile des Bundesfernstraßennetzes zu beachten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag"

 

2. Juli 2014

 

Auf Essener Gebiet: Keine Sanierung vor 2016


StraßenNRW teilt per E-Mail mit, dass die A42 auf Essener-Gebiet nicht vor 2016 saniert wird.
Die veröffentlichte Baustellenplanung nur für Insider verständlich!

Wahlversprechen Lärmsanierung?

 

Vor den Wahlen wurde der Bürgerinitiative zugesagt, dass die A42 auf Essener-Gebiet im Jahr 2015 saniert wird. Nach den Wahlen wird von Straßen NRW nun mitgeteilt, dass die Sanierung der A42 AUF ESSENER-GEBIET nicht vor 2016 durchgeführt wird. Die A42 wird damit vollständig saniert, nur auf ESSENER-GEBIET NICHT!!! Die Bürgerinitiative wird sich hiermit natürlich nicht zufrieden geben. JETZT IST DIE POLITIK GEFORDERT ihr Versprechen einzuhalten.

 

Straßen NRW teilt folgendes bezüglich der Lärmsanierung auf Essener-Gebiet mit:

"

vielen Dank für das Interesse an unserem Serviceangebot „Baustellenplanung“.

 

Zunächst möchte ich mich für die verspätete Beantwortung entschuldigen. Ferner möchte ich Ihnen zu den von Ihnen benannten Projekten nähere Informationen geben. Wie Sie richtig festgestellt haben, erneuern wir aktuell den Lärmschutz zwischen km 37,000 und km 34,580 (Maßnahme Nr. 02-0825). Diese Arbeiten stehen kurz vor dem Abschluss. Die Angabe der Projektbezeichnung (Essen-Altenessen und GE-Schalke) bezieht sich auf die angrenzenden Anschlussstellen der Baustellenverkehrsführung und entspricht nicht den Baufeldgrenzen.

 

Weitere Arbeiten zwischen km 37,000 und km 30,400 befinden sich in der Vorbereitung und  werden unter der Projektnummer 02-0362 zusammengefasst. Darunter auch die Verbindung der Auffahrt Essen-Altenessen mit der Ausfahrt GE-Heßler (02-0878). Der genaue Ausführungszeitraum ist abhängig von der Koordination mit anderen Baumaßnahmen und wird voraussichtlich im Jahr 2016 sein.

"

 

Alles nicht so gemeint?

Wir sind gespannt, ob die Politik das auch so sieht!

 

Sanierung wird unter "Laufende Baumaßnahme" aufgelistet:

Verkehrsminister Groschek hat die Verkehrsprojekte von Sanierungs- und Baumaßnahmen der Autobahnen der nächsten 2 Jahre bekanntgegeben.  Auf den Seiten von Straßen NRW können die Startzeitpunkte der einzelnen Projekte nachgelesen werden. Die A42-Sanierung des Teilstücks  "Essen-Altenessen bis Gelsenkirchen-Schalke" wird unter der Projektnummer 02-0825 unter laufende Baumaßnahme geführt. Die Sanierungsmaßnahmen werden damit in Kürze beginnen!!!!

Eine zweite Sanierungsphase fällt in das Jahr 2016. Zu diesem Zeitpunkt soll die  temporäre Seitenstreifenfreigabe erfolgen und eine "Grundhafte Sanierung" durchgeführt werden!!! Welche Sanierungsmaßnahmen diese Projekte zur Folge haben, wurde am heutigen Tag bei Straßen NRW per E-Mail erfragt!

 

>> mehr unter "DerWesten.de"

>> mehr unter "Straßen.nrw.de"

>> mehr unter "mbwsv.nrw.de"

5. April 2014

 

2. Sitzung der Bürgerinitiative "A42 - Essen" wurde am 05.04.2014 erfolgreich durchgeführt


Die Bürgerinitiative "A42 - Essen" hat am Samstag, den 05.04.2014 von 13:30 Uhr bis 14:40 Uhr mit annähernd 40 betroffenen Bürgern und Vertretern aus der Politik die 2. Sitzung erfolgreich durchgeführt.

 

Nach der Begrüßung der Teilnehmer hat das aktive Mitglied der Bürgerinitiative "A42-Essen", Herr Rentenatus, über die Aktivitäten seit der Gründung im April 2013 und die anstehenden Aufgaben berichtet. Hier wurde insbesondere auf das Projekt "SOLAR-PARK-AUTOBAHN" eingegangen.

 

In der anschließenden Diskussion wurden Fragen an die Bürgerinitiative, aber auch an die anwesenden politischen Vertreter gerichtet.

In diesem Zusammenhang hat Herr Hans-Wilhelm Zwiehoff, Ratsmitglied und Bezirksbürgermeister im Bezirk V, versprochen, dass sich die Politik der Stadt Essen nun noch mehr in das Thema einbringen wird und gemeinsam mit der Bürgerinitiative den Kontakt mit den politischen Vertretern des Landes und Bundes suchen wird.

 

Die Bürgerinitiatiative nimmt dieses Angebot natürlich dankend an und freut sich auf eine noch intensivere gemeinsame Arbeit. Die Bürgerinitiative bedankt sich bei den politischen Vertretern für die bisherige gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Gleichwohl hoffen wir, dass dieses Versprechen kein Versprechen auf Zeit ist und nur im Zusammenhang mt der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 zu sehen ist.  

 

Die Teilnehmer haben sich abschließend für den Einsatz der aktiven Mitglieder der Bürgerinitiative "A42 - Essen" bedankt. 

Quelle: Auszug aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW vom 8. Juli 2013

8. Juli 2013

 

Lärmsanierung wird im Jahr 2015 durchgeführt

Das Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Verkehrssituation im mittleren Ruhrgebiet enthält eine positive Überraschung für die Anwohner der A42 auf Esssener-Gebiet:

 

Die Lärmsanierung der A42 auf Essener-Gebiet wird im Jahr 2015 durchgeführt.

 

>> mehr

Aktuelle Ergebnisse

Solarer Lärmschutz


  • Gespräch mit der Stadt Bottrop - Innovationcity
  • Idee zum Thema "SOLAR-PARK-AUTOBAHN in den Katalog "1000-Ruhrideen" aufgenommen
  • Zusammenarbeit mit der Klimaagentur Essen
  • Intensivierung des Themas in einem größeren Kreis am 5. Februar 2014
  • Workshop am 24.11.2014

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auf der Homepage

der Bürgerinitiative "A42 - Essen".

 

>> über uns

Letzte Aktualisierung:

Sonntag, 08.01.2017

News - Telegramm

16. April 2016

 

WARUM??

A40 und A52 erhalten Flüsterasphalt, A42 nicht.

29. September 2015

 

Tempolimit in den Nachtstunden wurde heute gegen 13 Uhr in Kraft gesetzt.

27. September 2015

 

Tempolimit in den Nachtstunden wird in der Woche vom 28.09.15 eingeführt.

27. August 2015

 

Bezirksregierung in Düsseldorf und Straßen NRW machen sich lächerlich.

 

80 km/h Beschilderung seit 3 Monaten quer zur Fahrbahn.

31. Juli 2015 - 1 -

 

Rasende Motorräder sind Lärmquelle Nummer 1

 

Vor wenigen Tagen waren es noch die LKW.

Aber keine Lärmgefahr für die Bevölkerung.

22. Juli 2015

 

Ab 22.07.15: Längere LKW auf NRW-Straßen

 

Ab 22.07.15 dürfen in NRW 1,5 Meter längere LKW die Straßen schädigen und noch mehr Lärm verursachen.

19. Juli 2015 - 2 -

 

Tempolimit wird überbewertet?

 

Ein Gutachten ergibt, dass ein Templimit keine Auswirkung auf die Schall-Emission hat. Schade nur, dass sich ein Großteil der Verkehrsteilnehmer gar nicht an das Tempolimit gehalten hat. Fazit: Feldversuch = Fehlversuch!

19. Juli 2015 - 1 -

 

Kommentarfunktion

 

Auf dieser Homepage können Sie ab sofort auch Kommentare einfügen.

2. Juli 2015

 

Immer noch keine nächtliche Geschwindigkeitsbegrenzung!

 

Seit über einem Monat ist nur ein Teil der Beschilderung quer zur Fahrbahn installiert.

29. Mai 2015

 

80 Km/h in der Nacht

 

Am 29.05.2015 wurden die Schilder über die nächtliche Geschwindigkeitsbegrenzung montiert.

30. April 2015

 

Bürgerinitiative erneut im Landtag

 

Am 30. April 2015 hat die Bürgerinitiative im Landtag den aktuellen Sachstand zur Sanierung, zum temporären Tempolimit und Ausbau der A42 erhalten.

26. März 2015 - 2 -

 

Teilerfolg der Bürgerinitiative - 80 km/h in den Nachtstunden

 

Als Sofort-Maßnahme wird auf der A42 zwischen Kreuz Essen Nord bis Gelsenkirchen -Heßler eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h in Kürze ausgeschildert.

26. März 2015 - 1 -

 

Vollständiger Ausbau der A52 durch Essen - Katastrophale Auswirkungen für die Stadtteile

 

Politik und Industrie- und Handelskammer sind sich einig. Die Bürger wählen ja nur alle paar Jahre.

14. März 2015

 

Ausbau der A42 wird geplant

 

Wird der Essener-Norden der Wirtschaft geopfert? 6-streifiger Ausbau der A42 soll in den Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden.

21. Januar 2015

 

OPA gehört auf die A42

 

Einstieg in das Thema "offenporiger Asphalt" und warum er dringend auf die A42 gehört.

26. November 2014

 

Der Workshop "Solar-Park-Autobahn" wurde durchgeführt

 

Am 24. November 2014 wurde der Workshop "Solar-Park-Autobahn" mit einem positiven Verlauf durchgeführt.

15. November 2014

 

Workshop "Solar-Park-Autobahn" terminiert

 

Am 24. November 2014 findet der Workshop "Solar-Park-Autobahn" statt.

2. Oktober 2014

 

Bürgerinitiative erhält Klimaschutzpreis 2014

 

Am 02.10.2014 wurde der Klimaschutzpreis 2014 durch den OB Paß an die Bürgerinitiative verliehen.

20. September 2014

 

Klimaschutzpreis 2014

 

Die Bürgerinitiative hat sich mit dem Projekt "Solar - Park - Autobahn" bei dem von der Stadt Essen und der RWE AG ausgeschriebenen Klimaschutzpreis 2014 beworben.

25. August 2014

 

Neue Lärmschutzwände bringen kaum Verbesserung beim Lärmschutz

 

 

In einem Beitrag auf "DERWESTEN.DE" berichten Anwohner der A42 auf Gelsenkirchener-Gebiet über Ihre Erfahrungen nach der durchgeführten Sanierung. Die neuen Lärmschutzwände bringen kaum eine Verbesserung. Die Anwohner fordern daher ebenfalls eine Geschwindigkeitsbegrenzung und Flüsterasphalt.

8. August 2014

 

WAZ-Beitrag vom 08.08.2014 zur aktuellen Situation

 

 

Die Altenessener Vertreter im Rat der Stadt Essen unterstützen die Forderungen der Bürgerinitiative und fordern u.a ein Tempolimit.

 

Die Bürgerinitiative bedankt sich für die Unterstützung und hofft auf weitere Aktivitäten.

5. August 2014

 

Bezirksregierung in Düsseldorf verweigert Prüfung zum Tempolimit

 

 

Haben Sie Fragen? Z.B.  warum Sie weiter dem Lärm ausgesetzt sind, während die A42 im Zuständigkeitsbereich anderer Regierungsbezirke ein Tempolimit erhält oder bereits erhalten hat?

 

Fragen Sie die Bezirksregierung direkt:

 

E-Mail

rp@brd.nrw.de

 

Anschrift:

Bezirksregierung Düsseldorf
Büro der Regierungspräsidentin
Cecilienallee 2
40474 Düsseldorf

 

Telefon

0211  475 2201

 

Sollten Sie Kontakt mit der Bezirksregierung aufnehmen, bitten wir um eine Mitteilung über das Ergebnis des Gesprächs.

2. Juli 2014

 

Mitteilung von Straßen NRW:

Keine Lärmsanierung auf Essener-Gebiet vor 2016

 

Die von Straßen NRW bekannt gegebene Baustellenplanung ist anscheinend nur für Insider verständlich. Alles nicht so gemeint. Sanierung auf Essener-Gebiet nicht vor 2016!

2. Juni 2014

 

 "Geschwindigkeitsbegrenzung" - E-Mail an die Bezirksregierung Düsseldorf

 

Die Bürgerinitiative hat die Bezirksregierung angeschrieben, nun auf Basis der  vorliegenden lärmtechnischen Untersuchungen eine Geschwindigkeitsbegrenzung zu prüfen.

20. Mai 2014

 

Bürgerinitiative schreibt Ministerium für Verkehr des Landes NRW zum  Thema "SOLAR-PARK-AUTOBAHN" an

 

Die Bürgerinitiative "A42 - Essen" hat nun das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen zum Thema "SOLAR-PARK-AUTOBAHN" in Verbindung mit der Lärmsanierung der A42 angeschrieben. 

5. April 2014

 

2. Sitzung der Bürgerinitiative "A42 - Essen" erfolgreich durchgeführt

 

Die Bürgerinitiative "A42 - Essen" hat am Samstag, den 05.04.2014 mit annähernd 40 betroffenen Bürgern und politischen Vertretern die 2. Sitzung durchgeführt.

8. Juli 2013

 

Lärmsanierung wird im Jahr 2015 durchgeführt

Das Maßnahmenpaket des Verkehrsministers Groschek zur Verbesserung der Verkehrssituation im mittleren Ruhrgebiet  beinhaltet als positive Überraschung die Lärmsanierung der A42 auf Essener-Gebiet im Jahr 2015.

 

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16. Juni 2013

 

Homepage der Bürgerinitiative online

Ab 16. Juni 2013 ist die Homepage der Bürgerinitiative online.

 

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